Teil einer behaupteten "rassischen" Massenbewegung sehen muss.
Das es als "Identität" verkleidet wird, ändert nicht den Fakt des Rassismus, Taschenspielertricks.
Sklaverei beruht auf systematischem Machtmissbrauch-nicht Rassismus, den gibt es überall.
Ein feiner, geflissentlich übergangener Unterschied.
Die Haut eines Menschen ist nicht seine Identität.
Gleichzeitig soll das Geschlecht aber konstruiert sein? Das ist idiotisch, um nicht zu sagen irre.
Es widerspricht sich und wird doch mit Verve vorgetragen-das ist nicht normal in einem sehr
einfach nachzuvollziehenden Sinne.
Ein gezielt und damit wohl auch zielführend beschränktes und damit vollständig falsches historisches
Modell von Sklaverei soll gezwungenermassen internalisiert werden, abrufbereit, am Besten als
Kindergartendiplom.
Sklaverei gab es immer unter allen benachbarten Stämmen, von Feuerland bis Kamtschatka;
immer “systematisch” und aus einer Machtposition heraus, wie denn sonst; wahllos und
pfeifend vielleicht? Sklaverei, nicht “Rassismus”, das sind verschiedene Dinge. Nebelkerzen als Intro.
Hautfarbe, Ethnie kamen doch erst ins Spiel, als die Nachbarschaft abgegrast war.
Ursache und Wirkung, hier wird einfach die Geschichte auf den Kopf gestellt.
Und die USA sind nicht "die Welt".
Eine historisch-kulturelle Kluft, die diese grössenwahnsinnigen Amerikaner
wohl gar nicht verstehen. Die halten die "6000 Jahre-Theorie" der Evangelikalen wahrscheinlich noch
für übertrieben. In Wahrheit schuf Gott die Erde ja kurz vor Benjamin Franklin, right?
Dialektik in voller ideologischer Brunft, ein Meta-Terror, der offenbar von den Universitäten
ausgeht. Die Kennzeichen marxistisch-leninistischer Hooligan-”Wissenschaft” sind eindeutig;
was nicht passt wird aus dem Weg getreten- “von hinten denken”.
Fortsetzung hier:
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