Antifaschist
Der Maler Anselm Kiefer unterscheidet zwischen Antifaschismus im Faschismus und Antifaschismus in der Demokratie: „Man kann nicht in einer Zeit, wo es nicht viel kostet, anti zu sein, für sich ein Wort in Anspruch nehmen, was nur Sinn macht in einer Zeit, wo es das Leben gekostet hat, antifaschistisch zu sein.
Die Arische Antifa sieht ihre antifaschistische Funktion grösstenteils darin,
den Kopf möglichst tief in den Sand zu stecken, so das eigentlich nur noch der Hintern rausschaut.
Derart empfängnisbereit, hofft man Friedenswillen zu kommunizieren;
das doch mehr als gedacht gar keinen Krieg wollen und genau betrachtet recht nett sind,
den Kopf möglichst tief in den Sand zu stecken, so das eigentlich nur noch der Hintern rausschaut.
Derart empfängnisbereit, hofft man Friedenswillen zu kommunizieren;
das doch mehr als gedacht gar keinen Krieg wollen und genau betrachtet recht nett sind,
nehmen sie gar nicht wahr.
In Sachen Gewaltbereitschaft und Intoleranz auf psychologischer und ideologischer Ebene stehen sie ihren keulenschwingenden NS-Artgenossen in Nichts nach, der sozialistische Wille zur Vernichtung alles Nicht-Konformen hat sich tief eingefressen in die volksdeutsche Seele, die Gleichmacherei gilt immer noch als "sozial"; ebenso der Irrglaube, das Deutschland das Zentrum der Welt sei-
wenn auch mit dem hilfreichen Schild der ewigen Schuld.
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In Sachen Gewaltbereitschaft und Intoleranz auf psychologischer und ideologischer Ebene stehen sie ihren keulenschwingenden NS-Artgenossen in Nichts nach, der sozialistische Wille zur Vernichtung alles Nicht-Konformen hat sich tief eingefressen in die volksdeutsche Seele, die Gleichmacherei gilt immer noch als "sozial"; ebenso der Irrglaube, das Deutschland das Zentrum der Welt sei-
wenn auch mit dem hilfreichen Schild der ewigen Schuld.
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